Sehenswertes von St.Gallen bis Sargans - lippi-on-tour

helm icon
Lippi - on - Tour
Direkt zum Seiteninhalt

Sehenswertes von St.Gallen bis Sargans

St.Gallen
719 als Mönchseinsiedelei erbaut, ist das Kloster St.Gallen mit seiner imposanten, doppeltürmigen Kathedrale zu einem bedeutenden geistigen Zentrum Europas geworden. Der St.Galler Klosterplan – die älteste Architekturzeichnung des Mittelalters – und das älteste deutschsprachige Wörterbuch gehören zu den kostbarsten Schätzen. Zahlreiche Handschriften sind im Kloster entstanden und befinden sich bis zum heutigen Tag dort.


Die Stiftsbibliothek St.Gallen ist die älteste Bibliothek der Schweiz und eine der grössten und ältesten Klosterbibliotheken der Welt. Ihr Rokokosaal gilt als einer der schönsten des Landes. Die 170 000 Bücher und 2000 Originalhandschriften aus dem Mittelalter offenbaren die Entwicklung der europäischen Kultur und beinhalten grundlegende Werke der europäischen Geistesgeschichte. Im Gewölbekeller sind unter anderem die archäologischen Funde zu dem um 830 gebauten karolingischen St.Galler Münster zu sehen.
Stiftsbibliothek
Altstadtführung durch St.Gallen
Es ist, als würden die Häuser plötzlich zu sprechen beginnen: Die Teilnahme an einem geführten Stadtrundgang ist immer eine spannende Entdeckungsreise. Die qualifizierten, charmanten Stadtführerinnen von St.Gallen-Bodensee Tourismus verfügen über viel Wissen bezüglich der Stadtgeschichte von St. Gallen.
Das Theater St.Gallen, als Dreispartenbetrieb geführt, bringt jede Spielzeit über 20 Neuinszenierungen heraus und wird bei rund 470 Vorstellungen (davon etwa 50 auswärts) von über 150'000 Zuschauern aus dem ganzen Bodenseeraum besucht. Seit 1968 hat das einzige Dreispartenhaus der Region Ostschweiz/Bodensee seinen Sitz im Paillard-Bau im Museumsviertel. Als zweite feste Spielstätte steht seit 2010 die neu gestaltete Lokremise mit zwei Sälen zur Verfügung.
Theater St.Gallen
Rorschach
Auszeit am Bodensee - im schmucken Hafenstädtchen Rorschach, in der südlichsten Bucht des Bodensees - sind ein Urlaubstraum. Einheimische wie auch Touristen fühlen sich gleichermassen angezogen von der atemberaubenden Uferpromenade.
Der einmalige und eigenwillige Bau steht direkt im Bodensee und ist über eine kleine Brücke mit der Seepromenade verbunden. Die Badhütte wurde anstelle von drei baufälligen Badhütten errichtet und 1924 eröffnet.
Das Seebad Rorschach liegt am Veloweg (Rhein-Route 2) beziehungsweise an der Skate-Route (Rhein-Skate 1 / St. Gallen Skate 65 / Bodensee Skate 99). Achtung: Für PKW gibt es weder eine Zufahrtsmöglichkeit noch Parkplätze beim Seebad.

Der historische Badeplatz
Museum im Kornhaus
Das Museum im Kornhaus setzt neue Massstäbe mit einem Erlebnismuseum für das zielorientierte Vermitteln von naturkundlichen und lokalpolitischen Themen sowie Bildungswelten. Über 50 interaktive und bildende Studienplätzen bieten ein breites Spektrum von Themen auf dem Gebiete von Optik-Illusion, Mathe-Magie sowie Schriften und Kommunikation, unterhaltsam aufgebaut auf technischen, physikalischen und optischen Phänomenen. Eine Wissens- und Erlebniswelt wartet auf Sie. Tauchen Sie ein! Moderne und multimediale Darstellungen gewähren realistisch und hautnahe Einblicke in diese Welten.

In der kalten Jahreszeit liegt der Nebel wie eine Schlange schwer über dem Tal. Darunter reihen sich westlich des Rheins, der mitten durch die sich weitende Ebene fliesst, 25 Gemeinden des St. Galler Rheintals, vom Bodensee im Norden bis zum Heidiland an der südlichen Kantonsgrenze zu Graubünden. Als einzige Gemeinde liegt Diepoldsau auf der «falschen», östlichen Seite des Flusses, eine Folge der Rheinkorrektur von 1923 – auf jener Seite also, auf der sich das österreichische Bundesland Vorarlberg und das Fürstentum Liechtenstein befinden. Mit Vorarlberg und Liechtenstein bildet der Kanton St. Gallen im Rheintal einen gemeinsamen Lebens- und Wirtschaftsraum, der geprägt ist von Offenheit über die Landesgrenzen hinweg. Man profitiert gegenseitig voneinander.

Das Rheintal
Altstätten
Altstätten liegt im Osten der Schweiz, im St. Galler Rheintal. Seit jeher bildet die historische Marktstadt mit ihren lauschigen Gassen und sehenswerten Häusern das Zentrum der Region. In Altstätten vereinen sich städtische und dörfliche Vorzüge: ein vielfältiges Kulturangebot und zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, umgeben von grosszügiger Natur im weitläufigen Stadtgebiet. Rund 150 Vereine und Traditionen wie Fasnacht und verschiedene Märkte tragen dazu bei, dass Altstätten eine lebendige Stadt ist. In Altstätten wohnen rund 11'500 Einwohnerinnen und Einwohner.
Die Schollenmühle ist eine ehemalige Torffabrik. Sie liegt mitten im  Naturschutzgebiet Bannriet zwischen Altstätten und Oberriet. Man sieht  es den verwinkelten, schief stehenden Gebäuden förmlich an, dass sie  Geschichten über den Torf und die Landschaft zu erzählen haben. Unter  der Trägerschaft des Vereins Pro Riet Rheintal wurde die ehemalige  Torffabrik im Winter 2009/2010 zu einem Informationszentrum für Besucher  des Naturschutzgebiets umgestaltet.
Die Schollenmühle ist eine ehemalige Torffabrik
5 Dörfer-1 Gemeinde Oberriet
Die Politische Gemeinde Oberriet besteht jedoch nicht nur aus dem  gleichnamigen Ort. Dazu gehören auch die Dörfer Eichenwies, Montlingen,  Kriessern und Kobelwald sowie die Weiler Moos, Rehag, Stieg, Freienbach,  Stein, Kobelwies, Watt und Hard. Trotz gemeinsamer Verwaltung ist die  Eigenständigkeit der einzelnen Dörfer erhalten geblieben. Über 8'700  Menschen bewohnen, bewirtschaften, vor allem aber beleben das  Gemeindegebiet.

Das Wahrzeichen von Oberriet, einst stolze Burgfestung, hat eine bewegte  Geschichte hinter sich. Um 1230 wurde sie von Abt Berchtold von  Falkenstein zur Verteidigung seines Besitzes erbaut. Die Burg erlebte  mehrere Grundbesitzer und wurde 1799 im Kampf um die Fähre Blatten in  Brand geschossen. Die erhaltenen Reste bestehen aus Teilen des Turms und  des Burgrings sowie des Gewölbekellers.
Von April bis September ist die Schlosswirtschaft in Betrieb. Jeden  Sonntag wirten Mitglieder des Skiclubs und freuen sich über Besucher.
Blatten
Wichenstein
Die Ruine Wichenstein befindet sich auf dem Grundbesitz der Ortsgemeinde  Montlingen. Sie ist eine der wenigen Höhlenburgen der Schweiz und  deshalb von nationaler Bedeutung.
on der Höhlenburg in der Ostwand des Semelenberges ist nur die  Schildmauer, welche die Höhle talwärts abschliesst, erhalten geblieben.  Ausser dass sie in den Appenzeller Kriegen zerstört worden ist, weiss  man von dieser Burg praktisch nichts. Der einstige Zweck der Burg  Wichenstein ist nach wie vor unklar.
Die Kristallhöhle Kobelwald befindet sich oberhalb des Weilers Kobelwald bei Oberriet im St. Galler Rheintal.Sie  zieht allährlich tausende von Besuchern in ihren Bann. Die  Höhlenatmosphäre, die Calcit-Kristalle, die Tropfsteine, das rauschende  Wasser sowie die Ton- und Lichtverhältnisse üben auf jüngere und ältere  Besucher eine grosse Faszination aus.Als begehbare, wasserführende Höhle  mit einem grossen Kristall-Vorkommen ist sie einmalig in der Schweiz.
Kristallhöhle Kobelwald
Bergbahn Staubern
Die Bergbahn Staubern bringt Gäste in weniger als acht Minuten von Frümsen im Rheintal hoch zur Staubern auf den Grat und überwindet6 dabei 1250 Höhenmeter.Es ist auch die erste Bergbahn weltweit, welche energetisch unabhängig und umweltneutral betrieben wird
Lernen Sie Städtli, Schlangen­haus und Schloss von einer neuen Seite kennen: Während das Schloss mit einem neuen Blick auf die Geschichte der Werdenber­ger Herrschaft überrascht, verleihen die Städtli­führung und das Schlan­genhaus dem Wohnen und Leben der einfachen Leute ein besonderes Gewicht.
Schloss und Städtli Werdenberg
Artillerie-Fort-Magletsch
Das Artillerie-Fort-Magletsch wurde während des Zweiten Weltkrieges erbaut und bildet den nordöstlichsten Eckpfeiler der Festung Sargans. Diese bestand aus 12 Artilleriewerken, 15 Infanteriewerken, mehr als 150 Bunkern, 160 vorbereiteten Sprengobjekten, 16 permanenten Seilbahnen und vielem mehr.
Die Ruine Wartau liegt imposant und weithin sichtbar östlich des Dorfes Gretschins auf dem St. Martinshügel.
Die Höhe des Turmes beträgt 22 m, ein Stockwerk war 4 m hoch. Die Mauern  sind bis 1.75 m dick. Um den Zentralbau zieht sich eine weitläufige  Ringmauer. Sie verläuft entlang der Höhenlinie und ist heute  mehrheitlich von Wald bedeckt.
Burgruine Wartau in Gretschins
Bergwerk Gonzen
Aus einem Stollenlabyrinth von rund 90 Kilometern Länge wurden Erze wie Hämatit, Magnetit und Hausmannit gefördert.
Als die letzten Mineure und Knappen 1966 das Eisenbergwerk Gonzen verliessen, verstummten das Dröhnen der Kompressoren und das Rattern der Bohrhämmer.
Dafür haben seit 1983 Besucher die Möglichkeit in die spannende Welt "Untertag" einzutauchen. Auf dem Rundgang durch Stollen, über Galerien, Fahrungen und Bremsberge, vorbei an tiefen Silos, Gesenken und versteckten Winkeln faszinieren die stets wechselnden Farben des imposanten Erzlagers.
Das Restaurant Gonzenbergwerk befindet sich tatsächlich im Berg. Umgeben  von der Pracht des massiven Felsgesteins befindet sich in der  Eingangszone zum Bergwerk ein elegantes Restaurant mit klassischen,  Schweizer Spezialitäten.
Während den Sommermonaten bietet das Restaurant Gonzenbergwerk eine grosszügige Terrasse mit Aussicht auf das Sarganserland.
Restaurant Gonzenbergwerk
Schloss Sargans
    Stolzester Zeuge Sarganserländer Heimatgeschichte ist das  Schloss Sargans. In ihm sind zweihundert Jahre Grafschaft und mehr als  drei     Jahrhunderte abwechslungsreiche vögtische Regierungszeit verkörpert.  Ende des 19. Jahrhunderts kaufte die Bürgergemeinde Sargans das  baufällige Gebäude und rettete es durch zahlreiche     Renovationen vor dem endgültigen Zerfall. Heute beherbergt das alte  Grafenschloss eines der bedeutendsten Heimatmuseen Europas. Es erhielt  1983 vom Europarat als erstes schweizerisches Museum den     Preis «Museum des Jahres».
Zurück zum Seiteninhalt